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Hochschule Hannover

Gebäude der HSH am Expo Plaza Gebäude der HSH am Expo Plaza Gebäude der HSH am Expo Plaza © HSH

Wir qualifizieren für die Arbeitswelten von Morgen!

Mehr als 10.000 Studierende profitieren von den vielseitigen Chancen, die ein Studium an der Hochschule Hannover bietet. International ausgerichtet und regional verankert, bietet die Hochschule ein außerordentlich breit aufgestelltes Fächerspektrum. Neben den Ingenieur-, den Wirtschaftswissenschaften und dem Sozialwesen sind an der Hochschule auch vielfältige Medien- und Kreativstudiengänge von hoher international angesehener Ausbildungsqualität vertreten. Zudem werden an der Hochschule Hannover in überdurchschnittlichem Maße duale und berufsbegleitende Studienmodelle angeboten sowie innovative Studiengangskonzepte und Lernformen umgesetzt. Dabei geht es immer darum zu schauen, wie sich die Arbeitswelten verändern und wie wir mit unserem Studienangebot auf diese Änderungen reagieren.

Kleine Lerngruppen, anwendungsorientierte Ausbildung auch im Bereich der Forschung sowie zahlreiche Weiterbildungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen sind weitere Merkmale, die diese Hochschule in besonderer Weise auszeichnen.

Mit der Öffnung des Hochschulstudiums für beruflich qualifizierte Menschen werden Erfahrungen aus der Berufspraxis in hochschulische Bildungskarrieren überführt. Die Hochschule Hannover unterstützt diese Zielgruppe mit spezifischen Programmen, um ihre Hochschullaufbahn auch zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen. Es gibt viele Möglichkeiten, an der Hochschule Hannover erfolgreich zu studieren und zu forschen.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Hannover sind durch Anwendungsnähe und die Vielfalt gekennzeichnet, die auch das Ausbildungsspektrum der fünf Fakultäten der Hochschule auszeichnet. Aktuelle Forschungsschwerpunkte der Hochschule orientieren sich an den Bedarfen aus Gesellschaft und Industrie. Kooperationen und gemeinsame Entwicklungsprojekte mit externen Partnern sind dabei eine wesentliche Komponente. Sie ermöglichen einen direkten Zugang zu innovativen Fragestellungen und den direkten Transfer der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in die Praxis.

FACHLICHE SCHWERPUNKTE

Die Hochschule Hannover zeichnet eine Vielfalt an Forschungsaktivitäten aus, die der Übersicht halber in drei übergeordnete Forschungsschwerpunkte zusammengefasst wurden.

In diesen drei Schwerpunkten werden Kompetenzen gebündelt und in interdisziplinärer Zusammenarbeit, Lösungen für aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Fragen und Herausforderungen entwickelt.

  • Energie- und Ressourceneffizienz

    Um den Ansprüchen der modernen Industriegesellschaft gerecht zu werden, muss der Einsatz von Energie, Rohmaterial, technischen und personellen Ressourcen effizient organisiert werden. Der Forschungsschwerpunkt bündelt alle Forschungsaktivitäten der HS Hannover im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz.

  • Lebensqualität

    Der Forschungsschwerpunkt „Lebensqualitäten“ umfasst die verschiedenen Dimensionen der Qualität des Lebens in der durch vielfältigen Wandel gekennzeichneten Gesellschaft. Sie betreffen soziale, individuelle, wirtschaftliche, technologische und mikrobiologische Fragestellungen und Entwicklungen.

  • Vernetzte Zukunft: Informatik und Medien

    Digitale Vernetzung von Systemen, Medien und Menschen ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Interdisziplinäre Forschungsgruppen widmen sich diesem Zukunftsgebiet aus (a) technologischer Perspektive (Informatik), (b) Perspektive der Mensch-Maschine-Schnittstelle, (c) Anwendungsperspektive.

Studierende im Labor Studierende im Labor Studierende im Labor © HSH

FORSCHUNGSINSTITUTE

Studierende im Labor Studierende im Labor Studierende im Labor © HSH

 

 

IfBB - Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe

Bei den Forschungsarbeiten des IfBB stehen die Entwicklung, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen im Vordergrund. Dies umfasst sowohl thermoplastische als auch duroplastische biobasierte Verbundwerkstoffe. In diesem Themenbereich wird unter anderem an gezielten und anwendungsorientierten Materialentwicklungen sowie der Adaption der neuartigen Werkstoffe an die bestehenden Verarbeitungsprozesse geforscht.

IVEK - Institut Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz

Das IVEK bietet verfahrenstechnische und energiesystematische Lösungen und entwickelt bzw. optimiert industrielle Prozesse unter Berücksichtigung des Energie- und Ressourceneinsatzes. Die Bereitstellung, effiziente Umwandlung sowie die bestmögliche Verteilung von Energie stehen dabei im Fokus und berücksichtigen die jeweilige Energieressourcenverfügung, insbesondere bei der Nutzung von regenerativen Energien. Das IVEK ist vorrangig auf dem Gebiet „Nachhaltiges Wirtschaften und Energie“ tätig, wobei ebenso sozioökonomische Aspekte einbezogen werden.

IKME - Institut für Konstruktionselemente, Mechatronik und Elektromobilität

Im Institut für Konstruktionselemente, Mechatronik und Elektromobilität (IKME) forschen acht Professoren aus Fakultät I – Elektro- und Informationstechnik sowie Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik mit aktuell 22 Mitarbeitende und Promovierende gemeinsam an Themen aus den Bereichen Konstruktion & Maschinenelemente, Mechatronik & Regelungstechnik sowie Elektrische Maschinen & Antriebstechnik.

GBS - Institut für angewandte Gesundheits-, Bildungs- und Sozialforschung

Das GBS ist eine abteilungsübergreifende Plattform für die Forschung an der Fakultät V. Es steht allen Lehrenden und Studierenden der Fakultät offen und vernetzt forschungs- und anwendungsorientiert die vielfältigen Wissenschaftsdisziplinen der Fakultät.

Forschungscluster

 

 

Industrie 4.0 – Anwendungsorientierte Forschung für die digitale Transformation von kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die mit Industrie 4.0 einhergehende tiefgreifende Anwendung und Nutzung von Informationstechnologien führt zu deutlichen Veränderungen in der industriellen Wertschöpfung. Das Forschungscluster Industrie 4.0 der Hochschule Hannover befasst sich mit wesentlichen Fragestellungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 in Betrieben und unterstützt diese im Rahmen von gemeinsamen Forschungsprojekten.

Energie-Mobilität-Prozesse: Nachhaltigkeit durch interdisziplinäre Vernetzung und Optimierung

Bei diesem Forschungscluster geht es um die Energieversorgung der Zukunft, um nachhaltige E-Mobilität und energieeffiziente verfahrenstechnische Prozesse. Das Forschungscluster hat das Ziel, anwendungsorientierte neue Lösungsansätze und Entwicklungen voranzubringen.

Biobasierte Polymer- und Verbundwerkstoffe

Kunststoffe sind gegenwärtig und zukünftig als Werkstoffe gefragter denn je. Megatrends wie Leichtbau, Elektromobilität, Kommunikation und auch die künftige Sicherstellung der elementaren Lebensbedürfnisse, wie Nahrungsmittelkonsum oder medizinische Versorgung sind ohne langfristig sicher verfügbare Polymerwerkstoffe undenkbar. Im Forschungscluster wird der Fokus auf biobasierte Polymer- und Verbundwerkstoffe gelegt.

Nachhaltige Lebens(mittel)qualitäten

Nahrungsversorgungs­sicherheit, Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelqualität, Convenience und Nachhaltigkeit sind die zentralen Forschungsfelder, die in diesem Forschungscluster eng miteinander verzahnt sind und auch die Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie mit einbeziehen. Letztlich geht es darum, die lebensmitteltechnologischen Prozesse auch unter Berücksichtigung von Energie- und Ressourceneffizient zu optimieren.

Smart Data Analytics – intelligente Datenanalyse in einer Vernetzten Welt

Das Thema „Smart Data“ hat sich aufgrund der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung von Daten zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen weltweit entwickelt. Der Zugang zu Daten und die Fähigkeit, Daten zielbezogen bereitzustellen und auszuwerten, sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren der digitalen Wertschöpfung. Die Herausforderung liegt darin, die extrem große Menge verfügbarer Daten nutz- und auswertbar zu machen.

Analyse und Gestaltung von Verschiedenheit – Teilhabe und gutes Leben /

Alter und Armut im Alter, Wohnungslosigkeit, Benachteiligung im Bildungssystem oder die Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsschichten machen es schwer, sich das Leben gut zu gestalten. Diese drängenden gesellschaftlichen Probleme begründen den Forschungsschwerpunkt „Analyse und Gestaltung von Verschiedenheiten - Teilhabe und gutes Leben“. In ihm werden relevante Fragestellungen zu Demokratie, Teilhabe und sozialem Miteinander in interdisziplinären Forschungsteams analysiert und bearbeitet.

 

 

Studierende im Labor Studierende im Labor Studierende im Labor © HSH

WISSENS- UND TECHNOLOGIETRANSFER

Stabsabteilung Forschung, Entwicklung und Transfer (FuE)

Die Stabsabteilung ist für interne und externe Anfragen die erste Anlaufstelle und Ansprechpartner rund um die Themen Forschung, Entwicklung und Transfer. Tätigkeitsschwerpunkte sind neben öffentlich geförderten FuE – Projekten und Kooperationen, bilaterale Kooperationen mit Unternehmen oder gesellschaftlichen Einrichtungen. Ziel der Stabsstelle Forschung, Entwicklung und Transfer ist die Steigerung der angewandten Drittmittelforschung sowie die Weiterentwicklung und Umsetzung der strategischen Ausrichtung der Hochschule bei Forschung und Entwicklung.

BESONDERE ANGEBOTE

NEXSTER – das Entrepreneurship-Center der Hochschule Hannover

Die Mitarbeiter*innen von NEXSTER helfen Gründungsinteressierten aus dem Umfeld der Hochschule dabei, eigene Ideen zu entwickeln und erfolgreich in Produkte, Service-Angebote und Unternehmen zu verwandeln.

ANSPRECHPERSON

Katharina Poggemöller
Adresse
Expo Plaza 4 (Postadresse)
Expo Plaza 3 (Besucheradresse)
30539 Hannover
Katharina Poggemöller
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30539 Hannover