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01. 09. 2020
Verfasst von: Christina Amrhein-Bläser, Sonja Smalian

"Wir wandeln uns von einer Solidargemeinschaft zu einer Risikoabschätzungsgesellschaft"

Professor Schank und Professor Rosenhahn stehen draußen vor einer Stahlskulptur. © Nico Niemeyer
Christoph Schank (links), Professor für Unternehmensethik, und Bodo Rosenhahn, Professor für Informationsverarbeitung, trafen sich am Königsworther Platz in Hannover zum Diskurs über künstliche Intelligenz in der praktischen Anwendung.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Produktivität von Unternehmen um 50 Prozent erhöhen. Das prognostiziert der Digitalverband Bitkom. Doch die Nutzung des neuen Werkzeugs hat ihren Preis: Arbeitsplätze verändern sich, selbstlernende Systeme beeinflussen unsere Entscheidungen, die Gesellschaft muss sich auf neue Leitlinien einigen. Der Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Schank von der Universität Vechta diskutiert mit dem Informatiker Prof. Dr.-Ing. Bodo Rosenhahn von der Leibniz Universität Hannover die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz in der praktischen Anwendung.